Das futuristische Gebäude, das so lang ist wie der Eiffelturm hoch, beherbergt Räume und Features, die auch für Reisegruppen interessant sein können. Die „Mona Lisa“ gilt als erster Prototyp und befindet sich noch in der Entwicklung, mit der Ausstellung im „The Squaire“ wird sie einem Praxistest unterzogen.
Das „sprechende Gemälde“ soll hier auf Interaktionsfähigkeit, Nutzerfreundlichkeit und Hardwareanforderungen getestet werden, Ausstellungsbesucher sollen es nach Lust und Laune ausprobieren können. Sie sollen so den Entwicklern helfen, Sprachmodelle und Animation zu verbessern und Automatisierungspotenzial entdecken – damit weitere „sprechende Gemälde“ mit weniger finanziellem und technischem Aufwand realisiert werden können.