Knapp zwei Monate nachdem der Bus- und Lastwagenhersteller MAN den Abbau von 2.300 Jobs in Deutschland angekündigt hat, gibt es eine Einigung mit der Arbeitnehmerseite. Unter anderem verspricht das zu Volkswagen gehörende Unternehmen, bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in deutsche Standorte zu investieren. Zudem wurde eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2035 vereinbart, die – abhängig von der Entwicklung des Unternehmens – bis 2040 verlängert werden kann. Betriebsbedingte Kündigungen werden ausgeschlossen.
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