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Unser Manager des Monats

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die in der Busbranche Besonderes geleistet haben.
Es geht um Innovation und Tradition, um Weitsicht und Lebenswerk und um die kleine Idee, die den Unterschied macht.

Morten Haure-Petersen

Nur ein Mittel zum Transport? Nein, das sind Fähren längst nicht mehr, sie sind viel mehr als das. Unter touristischen Gesichtspunkten kommt den Fährschiffen eine große Bedeutung zu. Der Erlebniswert gewinnt neben der Beförderung immer mehr an Bedeutung, denn viele Fähren haben Restaurants, Geschäfte, Bars, Tagungsräume und Fitnessbereiche. Den Erlebnischarakter der Fährschifffahrt stellt die deutsch-dänische Reederei Scandlines für Reisende nach Skandinavien seit einigen Jahren verstärkt in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten.

Roland Zemp

Zwischen Sempachersee und dem Seetal eingebettet, liegt die Gemeinde Rain – 13 Kilometer vor den Toren Luzerns in der Schweiz. Hier ist das Busunternehmen Roland Zemp Carreisen beheimatet. Mit gerade einmal 22 Jahren hat der Inhaber und Geschäftsführer Roland Zemp das Unternehmen im Jahr 1999 von Null aufgebaut. Eine Ausbildung hat der heute 40-jährige Unternehmer in der Elektronikbranche absolviert. Sein Vater war kein Busunternehmer, wie man es annehmen würde. Er war als Busfahrer beschäftigt. Da kommt man natürlich nicht umhin zu fragen, wie ein 22-jähriger junger Mann, der nicht traditionell aus einer Busunternehmerfamilie stammt, sich so früh schon für einen Lebensweg als Busunternehmer entscheiden konnte?

Marion und Uli Nickel

Was man gern‘ gibt, kommt irgendwann hundertfach zurück“, an diese Worte „von seiner Omma“ kann sich Uli Nickel, Geschäftsführer von Reisedienst Nickel aus Gelsenkirchen, noch sehr gut erinnern. Nimmt man den Werdegang des 53-Jährigen etwas näher unter die Lupe, stellt man fest, dass er den Rat seiner Großmutter sehr wohl beherzigt hat. Er unterstützt gemeinsam mit seiner Ehefrau Marion seit vielen Jahren soziale Einrichtungen und Initiativen. Und 2013 gründeten sie sogar die „Hans und Ulrich Nickel-Stiftung“ – auch in Andenken des Vaters – und bauten damit ihr Engagement weiter aus. Die Stiftung setzt insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ihre Schwerpunkte.

Steven Sloane

Seit dem 28. Oktober dieses Jahres ist die Metropole Ruhr um ein Kulturschatz reicher: Das neue Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr wurde mit einem Festkonzert eröffnet. Damit erhalten die Bochumer Symphoniker endlich die lang ersehnte eigene Spiel- und Probenstätte.

Fred Franken

Hamburg und das Wasser sind unzertrennlich. Die Elbe prägt unübersehbar das Leben der ganzen Stadt. Fred Franken, Geschäftsführer des Start-up-Unternehmens Hafencity Riverbus, besser bekannt unter dem Namen Amphibienbus, beschreibt die Freie und Hansestadt Hamburg zutreffend als „wasserverrückt“. Hamburg sei untrennbar verbunden mit Wasser, Hafen und weite Welt. „Ich kenne keine andere Stadt, die so eng mit dem Wasser verbunden ist wie Hamburg“, schwärmt er. Er muss es schließlich wissen, denn über 20 Jahre seines Lebens hat Frankender Schifffahrt gewidmet.

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